Herr Rechtsanwalt Christopher Käß wird Partner in unserer Kanzlei

Wir freuen uns, dass wir Herrn Rechtsanwalt Christopher Käß als Partner für unsere Kanzlei gewinnen konnten.

 

Nach bestandener notarieller Fachprüfung und Bestellung zum Notar bereichert Herr Christopher Käß unsere Kanzlei seit dem 01.01.2021 als Notar und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht.

Herr Christopher Käß war in den vergangenen Jahren schwerpunktmäßig in den Bereichen Gesellschaftsrecht sowie Familienrecht tätig.

Die Sozietät Doerr Kühn Plück + Partner berät und vertritt regional sowie überregional umfassend in allen Bereichen des Zivil- und Wirtschaftsrechts und erbringt mit zwei Notaren sämtliche notarielle Dienstleistungen.

Unterstützung bei rechtlichen Fragen im Zusammenhang mit der Corona-Krise

Die Wiesbadener Rechtsanwalts- und Notariatskanzlei Doerr Kühn Plück + Partner unterstützt Sie in allen rechtlichen Fragen im Zusammenhang mit der Corona-Krise. Angefangen von Steuererleichterungen (Anträge auf zinslose Stundung der Einkommens- bzw. Körperschaftsteuervorauszahlung, Antrag auf Vollstreckungsaufschub), über die Beschaffung von Mitteln der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) oder die WI-Bank (Beihilfe, Zuschüsse, diverse Kreditprogramme ), Kurzarbeitergeld bis hin zu allen Fragen, die Immobilien betreffen (Vermieter/Mieter) und die die Bedienung von Kreditverträgen zum Gegenstand haben.

Zögern Sie nicht! Sprechen Sie uns an

Tel.: 0611 33437
E-Mail: info@doerr.de

Weiterer Etappensieg für die Anleger im Te­lekom Prozess

D10/d215-16
Im Musterverfahren zum 3. Börsengang der Deutsche Telekom AG haben die klagenden Anleger einen weiteren Etappensieg erringen können.

 

Das zuständige Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat mit Urteil vom 30.11.2016 entschieden, dass die Deutsche Telekom AG den von dem BGH mit Beschluss vom 21.10.2014 festgestellten we­sentlichen Prospektfehler auch zu vertreten hat. Rund 16.000 An­leger können jetzt auf Schadenersatz hoffen. Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main entschied aber, dass die Kausalität des Pros­pektfehlers für die Anlageentscheidung des jeweiligen Anlegers individuell geprüft werden muss.

Mit Beschluss vom 21.10.2014 hatte der Bundesgerichtshof in Karlsruhe festgestellt, dass die Darstellung der Übertragung der Aktien der Firma Sprint lnc., die im Eigentum der Deutschen Tele­kom AG stand, auf ein Tochterunternehmen der Telekom einen Prospektfehler darstellt, weil es im Prospekt unrichtiger Weise ge­heißen hat, dass die Deutsche Telekom AG die Aktien „verkauft” hat. Tatsächlich aber wurden die Aktien nicht „verkauft” sondern nur konzernintern „umgehängt”.

Was die Kausalität des Prospektfehlers für die Anlageentscheidung des einzelnen Aktionärs angeht, hatte das Oberlandesgericht Frankfurt am Main entschieden, dass diese Frage in dem jeweiligen Ausgangsverfahren vor dem Landgericht Frankfurt am Main zu klären ist.

Wir machen darauf aufmerksam, dass die Entscheidung des Ober­landesgerichts Frankfurt am Main vom 30.11.2016 noch nicht rechtskräftig ist. Sowohl der Musterkläger, wie auch die beklagte Deutsche Telekom AG, die Musterbeklagte, können erneut den Bundesgerichtshof im Wege der Rechtsbeschwerde zur Überprüfung des Urteils vom 30.11.2016 anrufen.

Aktuelle Neuigkeiten betreffend HANNOVER LEASING Wachstumswerte Europa III GmbH & Co. KG

d10/d12-16
HANNOVER LEASING Wachstumswerte
Europa III GmbH & C. KG

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie über die aktuelle Situation informieren.

Der im März 2009 aufgelegte Fonds HANNOVER LEASING Wachstumswerte Europa III GmbH & Co. KG hat bis heute lediglich 37,11 % des investierten Geldes (ohne Agio) ausgeschüttet. Die weitere Entwicklung des Fonds ist höchst ungewiss, nachdem feststeht, dass statt der realisierten 1.200 Innenstellplätze im Bürokomplex von der zuständigen Verwaltungsbehörde der Stadt Luxemburg aber insgesamt nur 650 Innenstellplätze baurechtlich genehmigt wurden. Es droht eine Nutzungsuntersagung und im schlimmsten Fall eine Verpflichtung zum Rückbau der illegal realisierten 550 Stellplätze.

Im Auftrag unserer Mandantschaft haben wir den Verkaufsprospekt sorgfältig analysiert und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass der Verkaufsprospekt in Bezug auf die Stellplatzthematik wesentliche Prospektfehler enthält, die die Anleger zur Rückabwicklung der Beteiligung sowohl im Verhältnis zu der Initiatorin, der Gründungskommanditistin sowie gegenüber der beratenden Bank berechtigen.

Das bedeutet, dass Schadenersatz zu leisten ist. Zug um Zug gegen Übertragung der Beteiligung erhält der Anleger seine ursprüngliche Einlage nebst Agio – abzüglich erhaltener Ausschüttungen – zurück.

Tatsache ist, dass statt der genehmigten 650 Innenstellplätze laut den Angaben in dem Verkaufsprospekt zum Zeitpunkt der Prospektveröffentlichung insgesamt bereits schon 760 Innenstellplätze sowie 58 Außenstellplätze vermietet worden waren.

Die über die genehmigten 650 Innenstellplätze hinausgehenden Parkplätze waren zwar vermietet, aber nicht genehmigungsfähig und insoweit bereits schon im Zeitpunkt der Prospektveröffentlichung einer Nutzungsuntersagung bzw. dem Risiko eines Rückbaus ausgesetzt. Insoweit leidet der Verkaufsprospekt an einer fehlerhaften Darstellung. Der Prospektfehler ist auch wesentlich. Denn es reicht das Risiko aus, dass er sich negativ auf die Entwicklung des Fonds auswirkt.

Verantwortlich hierfür sind die Initiatorin, die Gründungskommanditistin und die beratende Bank, soweit diese im Rahmen der Beratung ihres Kunden einen fehlerhaften Verkaufsprospekt verwendet haben.

Dass ein wesentlicher Prospektfehler vorliegt, hat das zuständige Landgericht München I in drei Urteilen bereits schon bestätigt.

Weil die Parkplatzthematik schon Gegenstand des Protokolls der Gesellschafterversammlung zum Geschäftsjahr 2012 vom 11.12.2013 war (dort Seite 11), droht allerdings die grundsätzliche Gefahr, dass die Ansprüche gegen die Verantwortlichen zum 31.12.2016 verjähren.

Wir empfehlen gegen die Verantwortlichen des Fonds und gegen die beratende Bank aktiv zu werden. Hierzu bieten wir unsere Vertretung an.

Im Interesse von Kleinanlegern, die nicht über eine Rechtsschutzversicherung verfügen, bieten wir die Bündelung von Schadenersatzansprüchen in Sammelklagen (Streitgenossenschaften) an. Hierbei bündeln wir verschiedene Ansprüche zu Paketen von Klagen mit Streitwerten zu rund EUR 50.000,00. Hierdurch können Anleger erhebliche Kosten sparen.

In der Sache arbeiten wir darüber hinaus eng mit einem Prozessfinanzierer zusammen. Anleger, die keine Rechtsschutzversicherung haben oder deren Rechtsschutzversicherung nicht eintrittspflichtig ist, können den Prozess gegen eine Erfolgsbeteiligung und ohne jedes Kostenrisiko führen. Die Erfolgsbeteiligung für den Prozessfinanzierer liegt erfahrungsgemäß bei zwischen 20 und 30 Prozent des Erlöses nach Kosten. Im Gegenzug übernimmt der Prozessfinanzierer alle mit dem Prozess verbundenen Kosten und Risiken.

Sofern Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, übernehmen wir für Sie die Deckungsanfrage ohne Kosten.

Damit wir Ihre Ansprüche effizient durchsetzen können, dürfen wir Sie bitten, den anliegenden Fragebogen auszufüllen und an uns zurückzusenden. Im Falle einer Beauftragung unserer Kanzlei benötigen wir zudem eine unterzeichnete Vollmacht.

HANNOVER LEASING Wachstumswerte Europa III GmbH & Co. KG – Fragebogen

PER TELEFAX/POST AN:

 

Doerr Kühn Plück + Partner

Rechtsanwälte

Danziger Straße 64

65191 Wiesbaden

 

Telefax: 0611/3343-888

E-Mail: r.plueck@raedoerr.de

 

 

Hannover Leasing Wachstumswerte Europa III GmbH & Co. KG

 

Name: ……………………………………………………………..

Anschrift: ……………………………………………………………..

Telefon-/Mobilnummer: ……………………………………………………………..

E-Mail: ……………………………………………………………..

 

 

1. Über welche Bank/Gesellschaft/Person ist Ihnen die Beteiligung vermittelt worden? (Name des Beraters/Adresse der Bank).

 

……………………………………………………………………………………………………

 

 

2. Welches Anlageziel haben Sie Ihrem Berater genannt?

 

…………………………………………………………………………………………………….

 

 

3. Haben Sie einschlägige Erfahrungen mit geschlossenen Fondsbeteiligungen?

 

…………………………………………………………………………………………………….

 

 

4. Wurde Ihnen der Verkaufsprospekt vor der Zeichnung ausgehändigt?

 

□ Ja

 

□ Nein

 

 

5. Wurden Sie auf Risiken der Beteiligung hingewiesen?

 

□ Ja, auf welche

 

……………………………………………………………………………………………………

 

□ Nein

 

6. Wurden Sie vor Zeichnung der Beteiligung darüber informiert, dass dem Berater bzw. der Bank Rückvergütungen zufließen?

 

□ Ja

 

□ Nein

 

7. Wurde die Beteiligung von der Bank (teilweise) finanziert?

 

Wenn ja, in welcher Höhe? ……………………………………………………………….

 

 

8. Wann haben Sie die Beteiligung gezeichnet?

 

……………………………………………………………………………………………………

 

 

9. Wie hoch ist die Zeichnungssumme ohne Agio?

 

……………………………………………………………………………………………………

 

10. Verfügen Sie über eine Rechtsschutzversicherung, die im Zeitpunkt des Erwerbs der Beteiligung bereits bestanden hat.

 

□ Ja

 

□ Nein

 

Wenn ja, Name der Rechtsschutzversicherung, Versicherungsscheinnummer

 

……………………………………………………………………………………………………

 

 

11. Wünschen Sie eine Prozessfinanzierung zur Durchführung des Prozesses?

 

□ Ja

 

□ Nein

 

 

12. Sind Sie Anleger mit einer Beteiligung von EUR 10.000,00 (ohne Agio)? Wünschen Sie aus Kostengründen eine Bündelung der Klagen?

 

□ Ja

 

□ Nein

 

 

13. Möchten Sie die Rechtsanwaltskanzlei Doerr Kühn Plück + Partner mit der Wahrnehmung Ihrer Rechte beauftragen?

 

□ Ja

 

□ Nein

 

 

Hinweis: Gemäß Bundesdatenschutzgesetz können Sie der Zusendung weiterer Schreiben jederzeit ohne Angabe von Gründen widersprechen (§ 28 Abs. 4 BDSG). Ihren Widerspruch richten Sie bitte direkt an unsere Kanzlei unter der oben genannten Anschrift. Ihre personenbezogenen Daten werden selbstverständlich nicht an Dritte weitergegeben. Die Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten geschieht ausschließlich zur Interessenbündelung der uns beauftragten Gesellschafter.

 

 

 

*D34/354-16

Etappensieg im Telekom-Prozess – BGH stellt Prospektfehler fest

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat per Beschluss vom 21.10.2014 über die Rechtsbeschwerde von Anlegern der Deutsche Telekom AG entschieden.

Anders als das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat der BGH einen Prospektfehler festgestellt. Der BGH hat hinsichtlich der Vorgänge um die konzerninterne Übertragung der ursprünglich von der Deutsche Telekom AG gehaltenen Aktien des US-amerikanischen Telekommunikationsunternehmens Sprint Corporation (Sprint) einen Prospektfehler bejaht.

„Die Entscheidung des BGH stellt einen entscheidenden Etappensieg zu Gunsten der von uns vertretenen ca. 6.500 Aktionäre dar”, kommentierte Ralf Plück Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht von der Kanzlei DOERR KÜHN PLÜCK + Partner die Entscheidung.

Nach Auffassung des BGH hat das Oberlandesgericht Frankfurt am Main einen Prospektfehler rechtsfehlerhaft verneint, soweit im Prospekt ausgeführt ist, die Deutsche Telekom AG habe im Jahr 1999 auf Grund des konzerninternen Verkaufs ihrer Anteile an Sprint einen Buchgewinn von EUR 8,2 Milliarden realisieren können. Insoweit ist der Prospekt der Telekom objektiv falsch.

Selbst für einen bilanzkundigen Anleger war bei der gebotenen sorgfältigen und eingehenden Lektüre des gesamten Prospekts nicht ersichtlich, dass die Deutsche Telekom AG die Sprint-Anteile nicht – wie im Prospekt dargestellt, verkauft, sondern im Wege der Sacheinlage auf ihre 100 % ige Konzerntochter, die NAB Nordamerika Beteiligungs-Holding GmbH (NAB), übertragen hat (sog. Umhängung).

Der Prospekt der Deutsche Telekom AG zeigt damit nicht wie geboten auf, dass die Deutsche Telekom AG trotz Übertragung der Aktien innerhalb des Konzerns weiterhin das volle Risiko eines Kursverlustes der Sprint-Aktien mit allen dividendenrelevanten Abschreibungsrisiken trug Im Prospekt hätte dargelegt werden müssen, dass der Beteiligungsbuchwert der Deutsche Telekom AG an der NAB in Folge der Umhängung um EUR 9,8 Milliarden gestiegen war. Nur so wäre erkennbar gewesen, dass der Beteiligungsbuchwert im Falle eines Kursverlustes der Sprint-Aktien in derselben Höhe sinken würde und deshalb eine Sonderabschreibung in Höhe des kompletten Kursverlustes – wie hier in Höhe von EUR 6,653 Milliarden – vorgenommen werden müsste, was wiederum unmittelbar Einfluss auf den Bilanzgewinn der Deutsche Telekom AG in künftigen Geschäftsjahren und damit die Dividendenerwartung der mit dem Prospekt angesprochenen Anleger haben würde.

Das ergibt sich – so der BGH zutreffend – aus dem Prospekt aber nicht. An keiner Stelle des Prospektes werden die NBA, ihre Rechtsform, ihre Geschäftstätigkeit als Holding, die Ende des Geschäftsjahres 1999 das gesamte Aktienpaket an Sprint hielt, und die wesentliche Beteiligung der Deutsche Telekom AG an der NAB erwähnt.

Im Gegenteil: Im Konzernanhang des Prospekts wird unter der Überschrift „Wesentliche Beteiligungen” der Kapitalanteil der Deutsche Telekom AG an Sprint-Fon mit 10,99 % und an Sprint-PCS mit jeweils 11,28 % – jeweils bezogen auf das Geschäftsjahr 1998 – angegeben. Daraus konnte selbst ein bilanzkundiger Anleger die tatsächlichen Beteiligungsverhältnisse im Jahr 1999 und die sich daraus ergebenden Risiken nicht ableiten.

„Damit steht das Vorliegen eines Prospektfehlers für sämtliche der von uns vertretenen Anleger bindend fest”, fasst Ralf Plück die Entscheidung zusammen.

DOERR KÜHN PLÜCK + Partner vertreten erfolgreich ehemaligen Vorstand der AHBR

Mit einem Vergleich ist eine der größten Schadenersatz-Klagen gegen deutsche Manager nach mehr als einem Jahrzehnt im Dezember 2014 beigelegt worden. Die Kanzlei DOERR KÜHN PLÜCK + Partner hat hierbei erfolgreich einen der ehemaligen Vorstandsmitglieder der Allgemeinen Hypothekenbank Rheinboden (AHBR) vertreten.
Der Nachfolger der AHBR, die Frankfurter Corealcredit Bank, akzeptiert schlussendlich die Zahlung eines niedrigen einstelligen Millionenbetrags, der von der zuständigen D&O-Versicherung des Quintetts übernommen wird.

 

Der festgelegte Betrag deckt im wesentlichen die bislang entstanden Prozesskosten. Ursprünglich hatte die Corealcredit von denen in den Jahren 2001 und 2002 verantwortlichen Ex-Vorständen summa summarum 250 Millionen Euro gefordert.

Auslöser des Streits war der damalige Einstieg der AHBR ins Derivate-Geschäft, der zu solch signifikanten Verlusten führte, dass sie aufgefangen werden musste und 2005 vom Finanzinvestor Lone Star akquiriert wurde. Die Klage der Corealcredit war in erster und zweiter Instanz abgewiesen worden, da die Gerichte davon überzeugt waren, dass die späteren Verluste nicht zwingend aus der Teilnahme an den Zinsgeschäften entstanden seien (AZ. 5 U 29/06).

2013 wurde das Urteil vom Bundesgerichtshof aufgehoben und der Fall wiederrum an das OLG Frankfurt verwiesen. Auf Grund des Vergleiches steht nun endgültig fest, dass die Bank ihre Berufung zurücknimmt und auf weitere Klagen verzichtet.

FOCUS-SPEZIAL: DOERR KÜHN PLÜCK + Partner zählt zu den Top-Wirtschaftskanzleien Deutschlands

DOERR KÜHN PLÜCK + Partner gehört zu den Top-Wirtschaftskanzleien in ganz Deutschland. Dies ermittelte das Nachrichtenmagazin FOCUS. DOERR KÜHN PLÜCK + Partner überzeugt danach durch eine hohe Fach­kompetenz und Expertise im Wirtschaftsbereich.

 

FOCUS-SPEZIAL, Ausgabe November/Dezember 2013, nennt 790 führende Juristen und Wirtschaftskanzleien aus allen relevanten Fachbereichen und liefert den Lesern Entscheidungshilfen bei der Wahl der richtigen Kanzlei bzw. des richtigen Anwalts. Die Ausgabe „Deutschlands Top-Anwälte” blickt hinter die Kulissen herausragender Kanzleien für insgesamt 24 juristische Spezialgebiete von Arbeitsrecht über Gesellschafts- und Immobilienrecht bis hin zu Wirtschaftsrecht, klärt über die wichtigsten Fakten zu Miet-, Steuer-und Verkehrsrecht auf und hilft bei der Suche nach dem richtigen Experten.

Für die Liste der Top-Rechtsanwalts und -Wirtschaftskanzleien wurden mehr als 4.200 Fachan­wälte und über 1.700 Anwälte aus Wirtschaftskanzleien befragt. Die Auswahl erfolgte über die Häufigkeit der Kollegen-Empfehlungen. Zusätzlich wurden Mandantenbewertungsportale aus dem Internet herangezogen und Erwähnungen in Branchenpublikationen oder der Wirtschafts­presse gewertet. Die Anwälte und Kanzleien, die im deutschlandweiten FOCUS-Vergleich zu den führenden des Landes zählen, erhalten die Auszeichnung „Top-Rechtsanwalt 2013″ bzw. „Top-Wirtschaftskanzlei 2013″ für ihr jeweiliges Fachgebiet.

Telekom-Prozess – Wie geht es nach der für die Anleger günstigen Entscheidung des BGH weiter?

Telekom-Prozess – Wie geht es nach der für die Anleger günstigen Entscheidung des BGH weiter?
Häufig gestellte Fragen und Antworten:

 

Frage: Der BGH hat mit Beschluss vom 21.10.2014 das Vorliegen eines Prospektfehlers im Prospekt bindend festgestellt. Ist damit abschließend entschieden, ob die Deutsche Telekom AG dem Grunde nach zur Zahlung von Schadenersatz verpflichtet ist?

Antwort: Nein. Das Verfahren ist von dem BGH an das Oberlandesgericht Frankfurt am Main zurückverwiesen worden. Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main muss jetzt allgemeinverbindlich entscheiden, ob der Prospektfehler für die Entscheidung des jeweiligen Anlegers kausal (ursächlich) war und ob die Deutsche Telekom AG schuldhaft gehandelt hat.

Frage: Soweit ich als Anleger von der Rechtsanwaltskanzlei DOERR KÜHN PLÜCK+ Partner vertreten werde, muss ich jetzt aktuell etwas tun oder veranlassen?

Antwort: Nein. Sobald das Verfahren an das Oberlandesgericht Frankfurt am Main zurückverwiesen ist und das Gericht die weitere mündliche Verhandlung terminiert, werden die Rechtsanwälte der Kanzlei DOERR KÜHN PLÜCK+ Partner die entsprechenden Termine für die von ihr vertretenen Anleger wahrnehmen und anschließend berichten.

Frage: Wie erfahre ich die neuesten Entwicklungen im Telekom-Prozess?

Antwort: Über die weitere Entwicklung und den Gang des Verfahrens werden wir fortlaufend auf unserer Homepage www.doerrpartners.de berichten. Sollte diese Informationen nicht ausreichen, stehen wir auch gerne telefonisch zur Verfügung.

Frage: Ist ein Ende des Verfahrens absehbar?

Antwort: Zum gegenwärtigen Zeitpunkt kann nicht verlässlich gesagt werden, wann der Telekom-Prozess seinen Abschluss nehmen wird.

Fehlerhafte Widerrufsbelehrung – Lassen Sie Ihre Darlehensverträge prüfen!

Zahlreiche, von der Kreditwirtschaft verwendete Darlehensverträge, insbesondere auch Immobilien-Darlehensverträge, weisen fehlerhafte Widerrufsbelehrungen auf, mit der Folge, dass diese Kreditverträge auch heute noch widerrufen werden können.

 

Ist die Widerrufsbelehrung des Darlehensvertrages fehlerhaft, hat die 14-tägige Widerrufsbelehrung nicht zu laufen begonnen und kann der Widerruf noch heute erklärt werden. Rechtsfolge ist unter anderem, dass eine sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung nicht an die Bank zu zahlen ist.

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Riskante Finanzwetten mit Contract for Difference (CFD) boomen – Rechtsanwalt Ralf Plück von der Rechtsanwaltskanzlei Doerr Kühn Plück + Partner in der aktuellen Wirtschaftswoche Nr.: 35

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